Warum die Arbeit mit Handicap keine Behinderung ist

ISERLOHN-LETMATHE. Das am Bahnhof Letmathe gelegene Bistro „Bahnsteig 42" ist ein Projekt der Iserlohner Werkstätten zusammen mit dem Dia-Service der Diakonie Mark-Ruhr, in dem Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung die Chance bekommen zusammen mit Menschen ohne Behinderung in der Küche oder als Kellner zu arbeiten. Die leitende Angestellte und Mitarbeiterin des Dia-Services Andrea Scholz ist bei diesem Projekt für die operative Arbeit im Bistro zuständig. Was ihre Motivation ist und warum sie diesen Job als ihren Traumjob bezeichnet, lest ihr hier.

Leben retten am und im Wasser

HEMER. Das Schwimmbad ist voll, die Kinder springen ins Wasser, haben Spaß und tollen herum. Ob im Sommer das Freibad oder im Winter das Hallenbad, die Schwimmbäder sind immer gut gefüllt. Umso wichtiger ist es, Rettungsschwimmer zu haben, die das ganze Geschehen gut beobachten und für die Sicherheit im Schwimmbad sorgen.

Eine Frau mit vielen Facetten und einem strahlenden Lächeln

ISERLOHN. SPD-Politikerin Dagmar Freitag stammt gebürtig aus Letmathe, ist seit dem Jahr 1994 Mitglied im Deutschen Bundestag und seit nun acht Jahren Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag. Darüber hinaus hat sie viele internationale Positionen, wie zum Beispiel den Vorsitz der Parlamentariergruppe USA. Trotz dieser zahlreichen Aufgaben nimmt sie sich immer wieder die Zeit für die Bürgerinnen und Bürger, auch in Ihrem Wahlkreis, dem Märkischen Kreis.
Rachel Scheele

„Ich hab das starke Gefühl in mir, dass ich nicht weg vom Wasser, vom Meer sein kann“

Hagen. Die 22-jährige Sylter Surferin Rachel Scheele mit Hagener Wurzeln erzählt im Interview von ihrem spannenden Leben. Wie sie den dänischen Kronprinzen traf und wie sie zum Surfen kam, lest ihr hier.

Iserlohnerin, Vieldenkerin und Jungautorin

ISERLOHN. Melina Seiler ist Jungautorin, sie hat gerade ihr erstes Buch „Kopf. Stein. Pflaster.“ veröffentlicht. Darin sammelt die 20-jährige Studentin Prosatexte, die Erlebnisse des Alltags verarbeiten. Seit mehr als sechs Jahren arbeitet Melina als freie Journalistin. Wie sie diese Aufgaben neben einem Vollzeitstudium bewältigt und wie ihr Buch entstanden ist, verrät sie MAERKZETTEL.
Safe by Sound:

„Wir machen unsere eigene Musik!“

ISERLOHN. Safe by Sound: Das sind Sänger Kai Nötting und Sänger und Gitarrist Felix Brückner. Kennengelernt haben sich die beiden als Kinder beim Fußballspielen. Als Kai dann in der 8. Klasse sitzenblieb, wurden die beiden dicke Freunde. Heute bezeichnen sie sich schon als altes Ehepaar. Musik zusammen gemacht haben sie schon immer. Nach jahrelanger Erfahrung mit verschiedenen Bands sind sie jetzt nur noch zu zweit und haben ihr erstes Album zusammen aufgenommen. MAERKZETTEL nahm die beiden Musiker bei einem Interview einmal näher unter die Lupe.
Studenten-Projekt

Der Kampf gegen den Plastikmüll

WITTEN. Um für Umweltbewusstsein und achtsamen Konsum zu sorgen, hat eine Gruppe Studenten aus Witten dem Verpackungsmüll den Kampf angesagt. Es entwickelte sich eine Idee einen verpackungslosen Einkaufsladen zu gründen. Daraus entstand die Füllbar. Lisa Schauerbeck war eine der Studenten, die die Idee in die Tat umsetzten. MAERKZETTEL hat sich mit ihr getroffen, um mit der 24-Jährigen über die Entstehungsgeschichte des Ladens zu sprechen.

Ein helfendes Pärchen

LÜDENSCHEID. Die 19-jährige Anna-Lena Göttle ist gemeinsam mit ihrem Freund Ruben Dickhoff bei dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) als Rettungshelferin tätig. Während der 20-Jährige als Sanitäter bei der Bundeswehr arbeitet, macht Anna-Lena Göttle eine Ausbildung zur Altenpflegerin.
Hendrik Schinke aus Herscheid

Ein freiwilliger Lebensretter

HERSCHEID. Der 25- jährige Feuerwehrmann Hendrik Schinke ist Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr in Herscheid. Das Ziel des gelernten Werkzeugmechanikers ist es, sich bis zu der Position des Brandmeisters hochzuarbeiten. Um diese Position zu erreichen, hat er schon mehrere notwendige Lehrgänge absolviert.
Zwei junge Herscheider wandern den Jakobsweg

799 Kilometer in fünf Wochen

HERSCHEID. Über Feldwege, durch zahlreiche spanische Dörfer und durch schöne Weinanbaufelder verläuft der Jakobsweg. Die 18-jährige Abiturientin Linda Kersenbrock aus Herscheid hat gemeinsam mit ihrem Cousin Leonard Franz den Pilgerweg bestritten. In fünf Wochen haben sie es geschafft, 799 Kilometer zu wandern.