Selbstversuch zum Thema Handysucht

Digital Detox - Verrückter Internet Trend oder Balsam für die Seele

In der heutigen Gesellschaft sind Smartphones nicht mehr wegzudenken. Ob für Whatsapp, Snapchat oder Instagram, die sozialen Medien beschäftigen uns oft mehrere Stunden am Tag. Wegen einem neuen Internet Trend, dem sogenannten Digital Detox, versuchen Smartphone-User ihr Handy für einige Zeit nicht zu benutzen. Auch ich habe den Test gemacht, und versucht mich 24 Stunden von meinem Handy zu trennen.
Aufklärung gefordert

Wenn die Chance auf BAföG versäumt wird

DEUTSCHLAND. Immer mehr Studenten und Schüler versäumen die Chance auf finanzielle Unterstützung durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Der Grund: Viele informieren sich nicht ausreichend über die Rahmenbedingungen. Zu viele Formulare und Belege schrecken sie ab. Doch die Arbeit ist es meistens wert.
Automatische Organspende: Ja oder Nein?

Zurück ins Leben durch eine Organspende

Bochum. Wie es ist, wenn das eigene Überleben von einem Spenderorgan einer anderen Person abhängt, weiß Klaus Dombrowski vom Bundesverband für Organtransplantierte (BDO) nur zu gut. Im Interview mit MAERKZETTEL erzählt der 55-Jährige von seiner eigenen Krankheitsgeschichte und seiner Einstellung zum Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur automatischen Organspende.
Vortrag eines Unternehmers

UE-Absolvent erklärt Finanzstrategie der deutschen Telekom

Iserlohn. Mit 45 Milliarden Euro Anleihen pro Jahr ist die Deutsche Telekom AG (Telekom) der größte Herausgeber für Aktien in Europa. Nico Hoffmann, Absolvent der University of Applied Sciences (UE) und Mitarbeiter der Telekom, erklärt die Finanzstrategie der Telekom innerhalb eines Alumni Talks vergangenen Freitag am Campus Seilersee.
Unternehmensportrait

Wie man Musiker und Events backt

HALVER. Auf dem Gelände der Heesfelder Mühle befindet sich das Büro der Soundbäckerei. Das Musiklabel hat sich als Ziel gesetzt, junge Künstler aus der Umgebung zu unterstützen und die Kultur zu fördern. Mit ihren Events sind sie mittlerweile so erfolgreich, dass sich dieses Jahr rund 300 Bands für einen Auftritt beworben haben.

Wie Integration funktionieren kann

Iserlohn. Integration ist in den letzten Jahren ein immer wichtigeres Thema geworden. Sowohl im Bundestag als auch in den Städten und Gemeinden. Das Thema Integration ist durchaus komplex, während sich im Bundestag aber noch heftig gestritten wird, zeigt die Stadt Iserlohn, wie es geht. Sie verleiht auch dieses Jahr den Integrationspreis. Was genau sich dahinter verbirgt wollte Maerkzettel wissen. Deswergen haben wir uns mit dem Leiter der Stabstelle für Integration Herbert Goldmann getroffen.
Manuel Bilz:

„Ich würde gerne viel mehr von Bach spielen“

ISERLOHN. Manuel Bilz ist Solo-Oboist des WDR Sinfonieorchesters Köln und auch kurz vor seinem Auftritt noch sehr entspannt. Der Musiker berichtet von den stressigen Vorbereitungen, seinem Abendprogramm nach dem heutigen Konzertauftritt und seinen Plänen für die Zukunft.
Caroline Lange

Poledance ist ihre Leidenschaft und ihr Leben

ISERLOHN. „Ehrgeizig, fröhlich und positiv verrückt“, so beschreibt sich Caroline Lange selbst. Eine selbstbewusste Frau, die nie aufgegeben hat, an ihre Träume zu glauben. Sie hat ihr Hobby, den Poledance, zum Beruf gemacht und dabei ihr großes Glück gefunden.
Daniel Pütz:

„Ich bin tagsüber Mediengestalter, abends Chorleiter“ 

ISERLOHN. Sein guter Ruf eilt ihm voraus: Es wird gesagt, er habe die Mitgliederzahl im Chor erhöht. Der 38-jährige Daniel Pütz spricht über die Arbeit als Chorleiter und wie seine Liebe zur Musik entstanden ist.
Inklusion mal anders

Journalismus trotz Rollstuhl – Caput ist ein einzigartiges Projekt

ISERLOHN. Caput ist Latein und bedeutet Kopf. Eine Zeitungsredaktion besteht aus vielen solcher Köpfe. Ist das in Letmathe erscheinende Magazin Caput nun also ein ganz normales Magazin? Ja und nein. Das Team der Redaktion besteht aus Menschen mit Behinderung. Eine absolute Seltenheit, obwohl solche Menschen doch eigentlich die selbe Qualität in ihren Texten erzielen können, wie es nicht behinderte Menschen auch tun können.