Unternehmensportrait

Wie man Musiker und Events backt

HALVER. Auf dem Gelände der Heesfelder Mühle befindet sich das Büro der Soundbäckerei. Das Musiklabel hat sich als Ziel gesetzt, junge Künstler aus der Umgebung zu unterstützen und die Kultur zu fördern. Mit ihren Events sind sie mittlerweile so erfolgreich, dass sich dieses Jahr rund 300 Bands für einen Auftritt beworben haben.

Wie Integration funktionieren kann

Iserlohn. Integration ist in den letzten Jahren ein immer wichtigeres Thema geworden. Sowohl im Bundestag als auch in den Städten und Gemeinden. Das Thema Integration ist durchaus komplex, während sich im Bundestag aber noch heftig gestritten wird, zeigt die Stadt Iserlohn, wie es geht. Sie verleiht auch dieses Jahr den Integrationspreis. Was genau sich dahinter verbirgt wollte Maerkzettel wissen. Deswergen haben wir uns mit dem Leiter der Stabstelle für Integration Herbert Goldmann getroffen.
Manuel Bilz:

„Ich würde gerne viel mehr von Bach spielen“

ISERLOHN. Manuel Bilz ist Solo-Oboist des WDR Sinfonieorchesters Köln und auch kurz vor seinem Auftritt noch sehr entspannt. Der Musiker berichtet von den stressigen Vorbereitungen, seinem Abendprogramm nach dem heutigen Konzertauftritt und seinen Plänen für die Zukunft.
Caroline Lange

Poledance ist ihre Leidenschaft und ihr Leben

ISERLOHN. „Ehrgeizig, fröhlich und positiv verrückt“, so beschreibt sich Caroline Lange selbst. Eine selbstbewusste Frau, die nie aufgegeben hat, an ihre Träume zu glauben. Sie hat ihr Hobby, den Poledance, zum Beruf gemacht und dabei ihr großes Glück gefunden.
Daniel Pütz:

„Ich bin tagsüber Mediengestalter, abends Chorleiter“ 

ISERLOHN. Sein guter Ruf eilt ihm voraus: Es wird gesagt, er habe die Mitgliederzahl im Chor erhöht. Der 38-jährige Daniel Pütz spricht über die Arbeit als Chorleiter und wie seine Liebe zur Musik entstanden ist.
Inklusion mal anders

Journalismus trotz Rollstuhl – Caput ist ein einzigartiges Projekt

ISERLOHN. Caput ist Latein und bedeutet Kopf. Eine Zeitungsredaktion besteht aus vielen solcher Köpfe. Ist das in Letmathe erscheinende Magazin Caput nun also ein ganz normales Magazin? Ja und nein. Das Team der Redaktion besteht aus Menschen mit Behinderung. Eine absolute Seltenheit, obwohl solche Menschen doch eigentlich die selbe Qualität in ihren Texten erzielen können, wie es nicht behinderte Menschen auch tun können.
Dr. Jan Philipp Burgard:

„Ich war fasziniert von der Möglichkeit jenen eine Stimme zu geben, die sonst niemand hört!“

WASHINGTON. Schon im Alter von 13 Jahren träumt Dr. Jan Philipp Burgard davon, Journalist zu werden – heute ist der gebürtige Iserlohner USA-Korrespondent und stellvertretender ARD-Studioleiter in Washington D.C.. Bereits 2008 lernt er erstmals seinen heutigen Arbeitsplatz kennen: Burgard absolviert während des Studiums Praktika in den Auslandsstudios von ARD und ZDF. Seit 2017 ist die amerikanische Hauptstadt nun sein Dreh -und Angelpunkt. MAERKZETTEL sprach mit ihm über die USA, Washington, seine Heimat Iserlohn und andere interessante Themen.
Integration mithilfe eines Chores

Der Begegnungschor – ein internationaler Kulturaustausch

ISERLOHN. „Dein Lied ist mein Lied“ – mit diesem Spruch wirbt die Volkshochschule Iserlohn für den kostenlosen Begegnungschor, der in der Städtischen Galerie stattfindet. Deutsche und Zugewanderte sollen hier gemeinsam singen. Der Kulturaustausch steht im Vordergrund, jeder darf teilnehmen.
Ein Portrait

26-jähriger ist Logistik-Abteilungsleiter bei Amazon

HAGEN. MAERKZETTEL ist zu Besuch bei Furkan Aybar in Hagen, der sein Bachelor an der damals noch Business and Information Technology School (BiTS) – heute University of Applied Sciences Europe (UE) – in Iserlohn gemacht hat. Durch weiterführende Wege, hat er die Stelle als Abteilungsleiter (Junior Chief) in dem neuen Logistikzentrum von Amazon in Dortmund übernommen. Er spricht über seine Ausbildung, zielstrebigen Zukunftspläne und über seinen neuen Beruf.
Portrait

Unterwegs in Unterhemd und kurzer Hose

ISERLOHN-LETMATHE. Wenn er mal nicht auf seinen abenteuerlichen Radtouren unterwegs ist, sitzt Jürgen Kalf mit einem Cappuccino in seiner Iserlohner Stamm-Eisdiele „San Remo“ am Dicken Turm und beobachtet die Menschen. Denn hinter dem Extremhobbysportler verbirgt sich ein unbekümmerter Genießer, der durch seine Reisen seine Zeit, die Natur und vor allem sich selbst zu schätzen lernte.