Die Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Redaktionen

Dortmund. Am vergangenen Samstag fand der Journalistentag des Deutschen Journalisten Verbands (DJV) in Dortmund statt. In der Sparkassen Akademie am Phönix-See wurde unteranderem diskutiert was die Künstliche Intelligenz (K.I.) für den Journalismus bedeutet. Hans Evert als Redaktionsleiter von Upday erklärt wie K.I. den Redaktionsalltag erleichtert. Prof. Dr. Wiebke Loosen ist Senior Researcher am Hans-Bredow-Institut. Zu ihren Themenschwerpunkten gehört die Veränderung des Journalismus. Reinhard Karger ist Pressesprecher des „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ (DFKI) und erklärt wozu die K.I. im Stande ist. Der Journalist Johannes Meyer moderierte die Veranstaltung.
Journalistentag in Dortmund

Roadtrip Agrar - mit dem Käfer durch Deutschland

Dortmund. Die Landwirte Annika Ahlers und Thomas Fabry treten vergangenen Sommer eine Reise quer durch Deutschland an: ihren Roadtrip Agrar. Zehn Tage lang sind sie gemeinsam unterwegs mit dem Ziel, eine Brücke zwischen Stadt- und Landleben zu bauen, um so ein besseres gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Im Rahmen des Journalistentages in Dortmund zurückliegenden Samstag gewähren die beiden Landwirte den Journalisten Einblick in ihr Konzept.

Erfolg mit Geschichten auf Instagram

DORTMUND. Auch dieses Jahr lockte der Journalistentag vergangenen Samstag wieder zahlreiche Journalisten und Interessierte an den Phoenixsee in Dortmund. Gefüllt wurde der Tag mit Workshops und Informativen Veranstaltungen rund um Medien und Journalismus. Unter anderem präsentierte Tina Halberschmidt in einem Workshop, wie man mit Instagram Geschichten erzählt.

Lesbisch, schwul, bi, trans, inter- der Umgang mit queeren Themen in den Medien

DORTMUND. Der Deutsche Journalisten Verband lud am vergangenen Samstag in die Sparkassenakademie in Dortmund Hörde zum Journalistentag viele Journalisten und Interessenten, mit einer Vielzahl an Themenbereichen rund um Medien, ein. Zum Umgang mit queeren Themen führte Katrin Kroemer eine Diskussion mit drei betroffenen Referenten darüber, wie Medien mit der sogenannten Sternchenberichterstattung und dem dritten Geschlecht umgehen.

Wie ein Uhrwerk

Eine Sache ist so gewiss wie die Jahreszeiten. Die damit einhergehende Zeitumstellung. Ist dies tatsächlich sinnvoll und begünstigt die effizientere Nutzung von Licht und somit Energie oder ist es einfach nur ein lästiger Begleiter, der dafür sorgt dass ich verschlafe und zu spät zur Uni komme?

Nebel mit Minzgeruch

Jeder weiss: Zigaretten sind schädlich und verursachen Krebs- im schlimmsten Fall kosten sie einen das Leben. Die Warnhinweise sind unmissverständlich. Als Raucher ist man sich dieser Gefahr bewusst, sieht jedoch drüber hinweg. Das Rauchen an sich hat ein zu großes Suchtpotential, als dass ein Bild von einem toten Embryo das Verlangen schlagartig beendet. Doch ist Shisha rauchen nicht mindestens genau so schlimm? Oder sogar schlimmer?

WM-Auftakt in Moskau

MOSKAU. Am Donnerstagnachmittag war es wieder so weit. Vier Jahre warten hat ein Ende. Die Rede ist von der Fußballweltmeisterschaft, die dieses Jahr in Russland stattfindet. Doch um den Sport allein, geht es schon lange nicht mehr, sondern noch um das ganze drum herum, wie zum Beispiel um Politik, Geld und Symbolik.

Die Patriotismus-Phänomen im Fußball

Ein Kommentar. Man könnte denken in der WM Zeit werden alle zu Patrioten. Schwarz, Rot, Goldene Fänchen, den Adler auf der Brust. Stolz auf das eigene Land und den WM Sieg vor vier Jahren.
Reitsport

Wenn das Geld dem gesunden Menschenverstand im Weg steht

Ein Kommentar. Springen, sprinten und je nach Auge des Betrachters, sich von der elegantesten Seite zeigen – Die Rede ist nicht vom Menschen, sondern dem Pferd. Die Turniersaison hat wieder begonnen und was für die Menschen ein Event voller Unterhaltung ist, ist für viele Pferde eine Tortur. Vielen Reitern geht es um Erfolg und Geld, aber nicht um die Gesundheit ihrer Pferde.

Tag der Kinderarbeit – schuften statt spielen

Ein Kommentar. Laut der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) arbeiten mehr als 150 Millionen Kinder weltweit unter grauenvollen Bedingungen. Was in Deutschland schon seit 1839 gesetzlich verboten ist, ist in Ländern wie Afrika und Asien traurige Realität. Die Kinder schuften für einen Hungerlohn oder sogar ganz ohne Bezahlung mehrere Stunden am Tag – sie schuften, um zu überleben und ihre Familien zu versorgen.